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Ausstellungen

  1. Ausstellungen

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Rettet den Wald! Save the forest! Red het bos!

Demnächst | 18. September bis 5. Dezember 2021

„Rettet den Wald!“, rief der deutsche Künstler und Anthroposoph Joseph Beuys schon 1971. Mit diesem Appell zog er mit fünfzig Studenten in den Kampf, um das Abholzen von einem Teil des Düsseldorfer Grafenberger Waldes zu verhindern. Mit seinen Kumpanen fegte er die Pfade sauber und markierte die bedrohten Bäume. Beuys war einer der ersten Öko-Künstler. Da die Probleme nun wirklich dringend werden, folgen viele in seinen Fußstapfen. Rettet den Wald! Save the forest! Red het bos! zeigt, wie sich zeitgenössische Künstler für die bedrohte Natur einsetzen.

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Aktuell

Cool Collection II_OMINA

5. Juni 2021 bis 27. März 2022

Folkert de Jong konzipiert im Auftrag von Museum Het Valkhof eine neue Ausstellung in der Cool-Collection-Reihe. In dieser Reihe werden Künstler und andere Kunstsachverständige gebeten, sich auf transhistorische Weise mit den Sammlungen des Museums auseinanderzusetzen. Folkert de Jong ist fasziniert von der Magie, die von der archäologischen Sammlung ausgeht. In Cool Collection II_OMINA macht er rituelle und totemartige Objekte zu seinem Leitbild.

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Reisen durch die Peripherie Europas Blut und Honig

Am Ende Europas und Begegnungen am Bosporus entlang bis 3. Oktober 2021 | Blut und Honig bis 16. Januar 2022

Schon seit nahezu zwanzig Jahren zieht die Dokumentarfotografin Nicole Segers zusammen mit der Journalistin und Schriftstellerin Irene van der Linde durch die Peripherie Europas. Gemeinsam dokumentieren sie die taufrischen, von den Entscheidungsträgern in Brüssel weit entfernten Grenzbewohner. Entlang der neuen Ostgrenze und im Bosporus erleben sie die Randzonen der europäischen Einigung. Ihre dritte Reise geht durch den Balkan, den Flickenteppich Europas, wo sie sich auf die Suche nach der Bedeutung der neuen Grenzen begeben. Segers Fotos erzählen eine Geschichte von Einheit und Trennung. Museum Het Valkhof präsentiert die gesamte Trilogie in Bildern und lädt Besucher ein zu einer Reise durch Europa, entlang sichtbarer und unsichtbarer Grenzen.

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Lawine!!! – Oscar Peters

5. Juni 2021 bis 27 März 2022

Spektakel, Bewegung und Wow-Effekt. Der bildende Künstler Oscar Peters zaubert im Treppenhaus von Museum Het Valkhof einen illusionären Asteroidensturm: sich voll auf Sie zubewegende kraterartige Monde. Peters herausfordernde Installation Lawine!!! soll bei den Besuchern überwältigende - wie er es formuliert - „Bauchgefühle“ triggern. Erleben Sie eine Kampf-oder-Flucht-Reaktion? Vielleicht eine enorme Siegesstimmung? Heftig wirbelnde Schmetterlinge? Setzen Sie sich Peters‘ lebendiger Welt aus, lassen Sie seine Lawine haarscharf an sich vorbeirasen und gehen Sie auf Entdeckung.

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Sammlung Museum Het Valkhof

Collectie Museum Het Valkhof Nijmegen

Stationäre Gestaltung | Obergeschoss

Mit einer beeindruckenden Sammlung bestehend aus Archäologie, alter und moderner Kunst, erzählt das Museum Het Valkhof die Geschichte von über 5000 Jahren. Bewundern Sie die Sammlung, die Geschichten und bewegen Sie sich durch die Zeit.

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Entdecken Sie die technischen Spielereien der Römer und stürzen Sie sich in die Vergangenheit von Nijmegen!

ARCHEOlab

Stationäre Gestaltung | Erdgeschoss

Was passiert nach einer Ausgrabung? Wenn die Archäologen nicht mehr im Freien arbeiten, gehen die Entdeckungen drinnen weiter. Ausgehobenes Glas, Steingut, Metall und vieles mehr wird sortiert, geklebt, bestimmt, gezeichnet und beschrieben. Im ARCHEOlab kann jeder mithelfen, die Rätsel der Vergangenheit Nijmegens zu lösen. Erfahrung ist nicht notwendig: Anstellen und mitmachen! Es sind immer Freiwillige bei der Arbeit, die erklären, was sie tun.

Römische Werkstatt

 | Erdgeschoss

Besuchen Sie uns in der römischen Werkstatt und entdecken Sie alles über das Leben der Römer! Lernen Sie, einen Bogen ohne Zement zu bauen, schießen Sie mit der Schleuder oder werden Sie Architekt Ihrer eigenen römischen Stadt.

Begeben Sie sich auf eine Entdeckungsreise und erleben Sie selbst die technischen Geräte aus der Römerzeit und wie wir sie heute noch einsetzen.

Geeignet für Kinder ab 4 Jahren, aber auf jeden Fall auch für Erwachsene, die sich wieder wie ein Kind fühlen wollen!

Archiv

Die Pest

5. Juni bis 22. August 2021 | nicht mehr zu sehen

Vier Jahrhunderte lang beherrschte die Pest Europa. Dem Schwarzen Tod, wie die Krankheit gelegentlich auch genannt wird, fielen Dutzende Millionen zum Opfer. Museum Het Valkhof präsentiert in Die Pest, wie eine der verheerendsten Infektionskrankheiten, die die Welt jemals heimsuchte, ihre Spuren in Kunst und Gesellschaft hinterlassen hat. Mit mehr als 200 Exponaten von Künstlern wie Gabriël Metsu, Albrecht Dürer, Erwin Olaf und Berlinde De Bruyckere sowie Schriftstellern wie Dante Alighieri, Giovanni Boccaccio und Albert Camus, verbindet das Museum die Geschichte der Pest mit der Aktualität. Nie zuvor wurde in den Niederlanden diesem Thema eine Ausstellung dieses Ausmaßes gewidmet.

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Call to commit

7. August 2020 bis 21. März 2021 | nicht mehr zu sehen

Eine Schau der amerikanischen Fotografin Susan Barnett (1951) mit Fotos von bemerkenswerten und expliziten Slogans auf T-Shirts, wie „It Takes a Nation of Millions to Hold Us Back“ [Nichts hält uns auf] und „Im Muslim Don’t Panik“ [Ich bin Muslim - Keine Panik]. Barnett „porträtiert“ hauptsächlich die Rücken der jungen Generation, die trotz ihrer offenkundigen Anwesenheit in der anonymen digitalen Welt, auch auf der Straße keine Angst davor hat, öffentlich und körperlich zu zeigen, wer sie ist und wofür sie steht. Die Rückseite ihrer T-Shirts setzt sich auseinander mit Religion oder Ungleichheit, richtet sich gegen den Kapitalismus oder verherrlicht ihn geradezu, ist humoristisch oder gelegentlich rundheraus aggressiv. Call to commit vermittelt dem Besucher zweifellos Stoff zum Nachdenken.

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Gelb wie Zitrone, Rot wie Tomate

21. Juni 2020 bis 31. Januari 2021 | nicht mehr zu sehen

Ineke Hans zollt Funktionalität und Nüchternheit hohen Respekt. Sie kombiniert sowohl neue als auch traditionelle Materialien und Techniken. Ihre Designs sind gut durchdacht und benötigen keine „Ausschmückung“. Erik Mattijssen interessiert sich, ebenso wie Hans, für Objekt und Interieur. Mit seinen farbenfrohen Stillleben gelingt es ihm auf nahezu proustianische Weise, persönliche Erinnerungen festzuhalten, die unser kollektives Gedächtnis mit einbeziehen. Gewisser Melancholie geht er dabei nicht aus dem Weg. In der Schau Gelb wie Zitrone, Rot wie Tomate verflechten Hans und Mattijssen ihr Werk auf eine frische und alle Sinnesorgane herausfordernde Weise.

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